FF Leifers

Die FF Leifers besteht seit 140 Jahren und zählt derzeit 56 Mitglieder. Wir versehen unseren Dienst rund um die Uhr freiwillig zum Wohle der Bevölkerung der Stadt Leifers. Jährlich wickeln wir zwischen 260 und 300 Einsätze ab und leisten im Durchschnitt 8000 Arbeitsstunden, wobei das Einsatzjahr 2019 mit 295 Einsätzen zum Rekordjahr zählt. Es gibt keinerlei bezahlte hauptberufliche Kräfte in der FF Leifers. Alles wird noch ehrenamtlich gemacht. Zu den Einsätzen kommen jedes Jahr zwischen 60-70 Übungen, wobei wir auch Wert auf Spezialisierung legen und viele fachspezifische Übungen abgehalten werden. Neben den ca. 18 Hauptübungen, wo alle Wehrmänner vertreten sind, spezialisieren sich die Wehrmänner zusätzlich bei Atemschutzübungen, Maschinistenübungen und Höhenrettungsübungen. Der Einsatzschwerpunkt liegt schon seit Jahren auf technischen Einsätzen und diese machen auch 90% unserer Einsätze aus. Zu den technischen Einsätzen zählen zum Beispiel Türöffnung, Personen in Aufzügen, Verkehrsunfälle, Wasserschäden und noch einige mehr. Die restlichen Prozente bestehen aus Brandeinsätzen, wobei auch ein sehr kleiner Teil von Chemieeinsätzen eingenommen wird. Die Feuerwehr Leifers ist außerdem im Bezirk Bozen eine Bezirksstützpunkt und beherbergt deshalb Spezialausrüstungen und Spezialgeräte, die auch außerhalb unseres Einsatzgebietes bei anderen Feuerwehren zum Einsatz kommen können. Konkret sind das die Drehleiter und das Schwerrüstfahrzeug. Auch das Raftingboot der Bezirkstauchergruppe ist in unserer Halle stationiert, wobei 3 Feuerwehrleute Mitglieder der Tauchergruppe sind. Zudem erklären sich viele weitere Wehrmänner dazu bereit das Raftingboot zu Einsätzen oder zu Übungen zu fahren. In unserem Einsatzgebiet leben ca. 16.000 Personen. Das Einsatzgebiet erstreckt sich über 24 km² von „Schneiderwiesen“ (oberhalb von Seit) im Norden, bis zur „Schwobmühl“ im Süden. Der tiefste Punkt im Einsatzgebiet liegt auf 227m ü. d. M, während der höchste Punkt auf 1550 ü. d. M liegt. Das ergibt einen Höhenunterschied von 1323m. Die Nachbargemeiden Pfatten, Branzoll und Sankt Jakob/Grutzen haben jeweils eine eigene Feuerwehr, die dort rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung zuständig ist. 

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